Über SLACKTIVITY
Die Unternehmensgeschichte
SLACKTIVITY entstand aus einer einfachen Idee – und aus grosser Begeisterung für Bewegung. Während ihres Studiums der Bewegungswissenschaften an der ETH Zürich entdeckten Tobias Rodenkirch und Samuel Volery im Jahr 2006 das Slacklinen eher zufällig: In Lernpausen balancierten sie auf einem einfachen Spannset-Band. Schnell wurde aus diesem Zeitvertreib eine Faszination für das Spiel mit dem Gleichgewicht.
Sie wollten diese Begeisterung in den Hochschulsport (ASVZ) bringen – stiessen jedoch auf ein praktisches Problem: Es fehlten geeignete Befestigungsmöglichkeiten für den Indoorbereich. Aus dieser Herausforderung heraus entwickelten sie die ersten Slackline-Pfosten und legten damit den Grundstein für das, was später SLACKTIVITY werden sollte.
Mit wachsender Nachfrage im Unisport wurde Slacklinen in Zürich rasch zu einem festen Bestandteil des Angebots. Gleichzeitig zeigte sich, dass die damals verwendeten statischen Industrie-Bänder den Anforderungen nicht gerecht wurden. Tobias Rodenkirch und Samuel Volery begannen deshalb, eigene Slacklines zu entwickeln – mit dem Ziel, ein dynamischeres, angenehmeres und fehlerverzeihenderes Laufgefühl zu schaffen.
Das Ergebnis war die erste eigene Slackline: die 15 Meter lange Allround-Slackline.
Doch die Entwicklung ging weiter. Mit steigenden Fähigkeiten der Nutzer wuchsen auch die Anforderungen an das Material. Längere Lines und speziell für Sprünge geeignete Systeme wurden notwendig. Besonders die Entwicklung der Jumpline stellte eine grosse Herausforderung dar: Zahlreiche Prototypen, intensive Tests und kontinuierliche Anpassungen führten schliesslich nach über einem Jahr zur marktreifen Lösung – der superJumpline.
Parallel zur Produktentwicklung engagierten sich die beiden intensiv in der Vermittlung des Sports. Sie brachten Slacklinen in Schulen und Sportinstitutionen in der ganzen Schweiz und kombinierten dabei Praxis mit wissenschaftlichem Verständnis. Ihre Erfahrungen und Begeisterung für den Slackline-Sport flossen direkt in ihre Masterarbeiten an der ETH Zürich ein.
Aus dieser engen Verbindung von Praxis, Entwicklung und Wissenschaft entstand SLACKTIVITY als Spin-off der ETH Zürich – mit dem Anspruch, die besten Slackline-Systeme und Anlagen zu bauen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Bis heute prägt dieser Ursprung die Arbeit von SLACKTIVITY. Die Kombination aus wissenschaftlichem Hintergrund, praktischer Erfahrung und technischem Know-how bildet die Grundlage für langlebige und sichere Slackline-Anlagen.
Das SLACKTIVITY Team
Hier möchten wir die zwei Gründer von SLACKTIVITY kurz vorstellen.
Tobias Rodenkirch
Master of Science ETH in Bewegungswissenschaften. In seiner Masterarbeit konnte er aufzeigen, dass sich durch ein Slacklinetraining kognitive Prozesse verbessern lassen.Seit 2004 ist er regelmässig am Slacklinen und Slackline unterrichten (im ASVZ). Daneben liebt er das Klettern, freies Tanzen und versucht immer seine Kreativität in Bewegung auszuleben.
Samuel Volery
Master of Science ETH in Bewegungswissenschaften. In seiner Masterarbeit konnte er die positiven Auswirkungen des Slacklinens auf die Gleichgewichtsfähigkeit aufzeigen.
Seit 2006 ist er begeisterter Slackliner und pusht das Limit in allen Disziplinen des Slacklinens stetig nach oben.
Unternehmensphilosophie
Unsere Grundmotivation geht aus dem Ziel hervor den Slackline-Sport in all seinen Facetten zu fördern und das dazu nötige Material in bestmöglicher Qualität zu einem fairen Preis nachhaltig anzubieten. Deshalb versuchen wir unseren Produkten auf die Bedürfnisse der ganzen Bandbreite vom Beginner bis zu Slackline-Crack abzustimmen.
Um die beste Qualität unserer Produkte zu gewährleisten durchläuft jede Slackline unsere schweizer Qualitätskontrolle. Kundenzufriedenheit ist uns sehr wichtig deshalb sind wir immer bemüht auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen.
Ökologie
Verpackungskonzept
Für unsere Produkte verwenden wir nur so viel Verpackungsmaterial wie nötig. Auch versuchen wir jegliche Verpackungen, die bei uns anfallen wiederzuverwenden oder zumindest zu recyclieren.
Baumschutz beim Slacklinen
Es ist für uns mehr als logisch, dass man als Slackline-Hersteller alles mögliche tun muss, damit beim Verwenden der Slacklines, keine Schäden an Bäumen entstehen. Deshalb ist bei fast allen unseren Slackline-Sets ein Baumschutz enthalten. Unser neue Baumschutz wurde in Zusammen-Arbeit mit Baumpflegern entwickelt und bietet auch dank seiner Länge von 2.4m einen optimalen Schutz für den Baum. Bezüglich der Thematik Baumschutz stehen wir in Engem Kontakt mit den für Parks zuständigen Behörden und Swiss-Slackline (Schweizer Slackline-Verband).